Barcamp Stuttgart

Nur eine Woche war seit dem wunderbaren Barcamp in Dangast vergangen, da machte ich mich wieder auf den Weg, diesmal nach Stuttgart.

Eröffnung

Das dortige Barcamp zählt zu den älteren und größeren in Deutschland. Das ist einerseits angenehm, weil es verschiedenste Menschen anzieht und u.a. eine Art Familientreffen darstellt. Auch ich konnte in diesen Tagen einige Twitter- und Barcamp-Bekanntschaften pflegen und vertiefen. Weniger schön fand ich, das unter der großen Teilnehmerzahl, rund 250 Menschen waren gekommen, die typische Barcamp-Stimmung etwas litt. So zumindest empfand ich es, was vielleicht daran liegen mag, das ich kleinere Veranstaltungen bevorzuge. Dennoch, das sonst übliche Aufbrechen von Gruppengefügen, das einfache sich-irgendwo-dazusetzen-und ins-Gespräch-kommen war deutlich schwieriger als bei anderen Barcamps.

Große Hofpause

Davon abgesehen waren reichlich Möglichkeiten zum Lernen vorhanden. Als themenoffenes Barcamp bietet Stuttgart so viel Stoff in zwei Tagen, das es durchaus Spaß macht, sich auch mit Themen fernab der eigenen Lebenswelt zu beschäftigen. Man muss sich halt einlassen. Und manches Andere einfach ignorieren.
Was man beim BC Stuttgart auf keinen Fall übergehen kann, ist jedoch die Location. Der Hospitalhof ist hervorragend geeignet sich einzulassen, gleich ob auf Menschen oder den Geist des Ortes. Ein kraftgebender, inspirierender Platz.

Hospitalhof

Insgesamt ein gutes Wochenende mit mehr positiven als negativen Eindrücken. Ob ich wiederkommen werde weiß ich noch nicht. Aber das ist auch nicht entscheidend. Danke trotzdem an alle, die sich einbringen. Und ein ganz besonderes Danke an Ralf, den Leiter des Hospitalhofes.

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